ماجراهای دیدریش و دوستانش (قسمت اول)

 

Bis auf einmal die ganze Insel bebte. Die Vögel stiegen erschrocken in die Höhe und kreischten aufgeregt durcheinander. Selbst die Wellen erschraken sich, verharrten unmittelbar vor dem Strand und guckten hinauf zu dem Vulkan, der einen Grßo teil der kleinen Insel ausmachte. Es rumpelte. Rauchschwaden stiegen auf, einzelne Felsbrocken lösten sich und schon kochte und brodelte es in demVulkan. Bis dieser schließlich nicht mehr an sich halten konnte und ausbrach.

So hatte es den Anschein, aber noch im selben Moment war der Spuk auch schon wieder vorbei. Denn es war gar kein richtiger Vulkanausbruch. Ein recht kleines Stück Lavagestein, das aus dem Vulkan herausgeflogen kam, rappelte sich am Fuße des Vulkans unter einigem Wehgeklage auf. Es klopfte sich den Staub und Ruß von seinem Körper und guckte hinauf zu dem Vulkan. „Mist. Hoffentlich kriege ich jetzt nicht wieder Vulkanarrest“, fluchte Diedrich, das Lavagestein. Eigentlich hatte er sich nur eine klare Brühe machen wollen, hatte aber kurz nicht aufgepasst und schon war die Bouillon über gelaufen. Und schließlich kochte dann auch, wenn auch nur für einen winzigen Moment, der ganze Vulkan über. Diedrich grübelte. „Wie komme ich jetzt wieder in den Vulkan hinein?“Zwar fürchtete er den drohenden Vulkanarrest, aber der Hunger war größer . Und ein wenig Brühe mochte ja vielleicht noch in seinem Topf übrig geblieben sein. Au erdem war er für den Nachmittag mit Georg verabredet. Georg war ebenfalls ein Stück Lavagestein und Diedrichs bester Kumpel.

 

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